Ab dem 31.07. erfolg schrittweise der Relaunch meiner Homepage und des zugehörigen Blogs.
Sollte es in der Anfangszeit also ab und an mal ruckeln, irgendwo klemmen oder einfach nur seltsam aussehen, das muss so
Es fehlen auch noch diverse Inhalte, die aber erst einmal neu recherchiert bzw. ganz neu erstellt werden müssen….
Und los geht’s…
Eindrücke vom Ruhrjamb & pfadfinder.treffen 2010 in Essen
Was soll ich groß schreiben? Es war einfach großartig!
Selbst das Wetter, dass in den Tagen vorher so einigen beim Hike übel mitgespielt hat, hat sich entschieden an diesem Tag auf “sonnig und wolkenlos” umzuschalten. Schaut Euch einfach die Fotos an und genießt ein wenig die Atmosphäre…
Apple lässt “Ei-Pott” verbieten
Apple hat das mittelständisches, deutsche Unternehmen Koziol wegen dessen Produkt, dem Eierbecher Ei-Pott, verklagt und Recht bekommen.
Vielleicht haben die Probleme mit seinen Produkten – Antennagate, explodierende iPods, Sicherheitslücken in iOS – Apple doch mehr zugesetzt, als es Steve Jobs zugeben mag. Diesen Eindruck vermittelt zumindest ein gerade beendeter und von Apple angestoßener Gerichtsprozess gegen das deutsche Unternehmen Koziol. Nie gehört?
Kein Wunder, ist Koziol doch auch kein Konkurrent aus dem Silicon Vallley, sondern produziert in erster Linie Küchen- und Büroartikel.
Aber dennoch hatte Koziol ein Produkt im Angebot, welches Apple offenbar ein gewaltiger Dorn im Auge war: Es geht um den sogenannten Ei-Pott, einen – richtig geraten – Eierbecher.
Apple klagte wegen einer natürlich unbestreitbaren Namensähnlichkeit mit seinem Musikplayer iPod vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht – und bekam Recht. Koziol muss nun den Namen seines Produkts Ei-Potts ändern oder läuft Gefahr mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 € belegt zu werden. Dazu äußern, weshalb eine dermaßen unsouveräne oder zumindest doch humorlose Umgangsweise mit derartigen Lappalien gepflegt wird, wollte sich Apple bislang nicht.
Deine Lakaien – Indicator
Das 1985 gegründete Musikprojekt “Deine Lakaien” dürfen als einzigartig in der deutschen Musikszene angesehen werden. Neben Ihrer Fantreue gelten sie zu Recht als Wegbereiter für die melancholischen Musikkräfte innerhalb der Szene und sorgten für Ohrwürmer wie “Return” mit der genialen Stimme von Alexander Veljanov.
Am 17. September erscheint ihr 8. (oder auch 9. – wie man’s nimmt) Studioalbum “Indicator”, am 03.09.2010 wird vorab eine erste Single erscheinen. Ich bin wie immer gespannt auf eine Mischung aus elektronischen Klängen, melancholischen Gesang, Gitarre und vermutlich einer Menge Streichern.
Es ist seit 5 Jahren das erste Studioalbum der Band (zuletzt 2005 “White Lies”), bei dem diesmal der Schwerpunkt der Lieder auf der Liebe und auch bei politischen Themen zu finden sein wird.
Lassen wir uns also überraschen, was der September uns bringt!
Trackliste:
- One Night
- Who`ll Save Your World
- Gone
- Immigrant
- Blue Heart
- Europe
- Along Our Road
- Withour Your Words
- Six O’Clock
- Go Away Bad Dreams
- On Your Stage Again
- The Old Man Is Dead
“Indicator” bei Amazon
OCZ Vertex 2 Extended
Heute als ich nach Hause kam wusste ich schon, was der Postbote mir nettes gebracht hatte – die Vorfreude war daher entsprechend groß: Eine “OCZ Vertex 2 extended” mit 240 GB wartete darauf die SATA-Systemplatte meines PC’s zu ersetzen um noch mehr Tempo aus dem PC herauszukitzeln.
Das Systen - an sich ist ja schon nicht langsam – setzt sich aus folgenden Grund-Komponenten zusammen:
- CPU: Intel Core i7 870 @2,93GHz mit EKL Alpenföhn Nordwand
- RAM: 8GB Corsair Dominator CMD8GX3M4A1600C8
- Motherboard: ASUS Asus P7P55D Deluxe
- Grafikkarte: Radeon HD 5870
- System: Windows 7 Professional 64bit
- Netzteil: be quiet! Dark Power Pro 750W
Leider waren die SATA-Festplatten bisher immer der Flaschenhals, da ich diese nicht im RAID-Verbund habe laufen lassen… doch damit ist nun Schluss. Per Acronis True Image habe ich die alte Platte auf die SSD geclont und diese dann im BIOS als Bootplatte ausgewählt – fertig.
Der PC rennt nun buchstäblich “wie Schmitz Katze”. Ein kompletter Systemstart in ca. 30 Sekunden (trotz diverser Autostarteinträge und laufender Systemdienste). Programme starten nun flink wie nie, kein “lästiges” warten mehr. Die Geschwindigkeit ist wirklich verblüffend!
Dazu noch ein paar kleine Systemeinstellungen um Windows 7 optimal mit der SSD zusammenarbeiten zu lassen: Defragmentierung deaktivieren, ebenso Prefetch, Superfetch und ReadyBoot. Schnell noch per fsutil behavior query DisableDeleteNotify geschaut, ob die TRIM-Unterstützung von Windows 7 aktiv ist, soweit alles o.k.
Um die Schreibvorgänge gering zu halten den Cache vom Firefox und die Auslagerungsdatei – so diese denn überhaupt benötigt wird – auf eine andere HD gelegt und die Größe festgesetzt. Was soll ich sagen… zocken oder arbeiten mit Photoshop macht nun noch mehr Spaß und unhörbar ist die Platte außerdem noch. Datentransferraten von 270-285 MB/s und Zugriffszeiten von 0,22 ms sind nun kein Problem mehr.Wer eine brauchbare und aussagekräftige Review der SSD braucht, kann diese bei Computerbase.de finden.
Mein Fazit: Zwar (noch) nicht ganz billig das SSD-Vergnügen aber den Geschwindigkeitsschub beim täglichen arbeiten meines Erachtes auf jeden Fall wert! Sehr niedlich auch der Nerd-Aufkleber im Karton: “My SSD is faster than your HD!”




